Do it Sidemount

Nachdem ich 2013 frisch mit dem Tauchen angefangen hatte wurde ich vom Tauchervirus nicht mehr losgelassen. Im Adventskalender des Dive Center Paradies entdeckte ich für den 23. Dezember einen Sidemount-Kurs. Nachdem Stefan und Sepp schon die ganze Zeit darüber sinniert hatten, wie toll und sicher sie sich Sidemounten vorstellen würden, wollte ich mir das ganze mit den beiden einfach mal anschauen und wir nahmen das Angebot wahr.

Nach ein wenig Kommunikation mit unserem Instruktor Harry Blank (hatten bei ihm ja schon gemeinsam den Trockentauchkurs gemacht), welche Vorraussetzungen er den für den Kurs gerne hätte und wie es so ungefähr ablaufen würde, ging ich mit Stefan zum Anfang des Jahres nochmals ins da sehr kühle Divers zum Skill-Training.

Stefan beim zweiten Tauchgang

Stefan beim zweiten Tauchgang

 

Im Februar war es dann soweit. Nach einer kurzer Theorieunterweisung und dem Zusammenpacken des Equipments im DCP ging es zügig weiter ins Divers. Hier passten wir die Jackets an (hatten ein Stealth 2.0 und zwei SEAC KS01 dabei) und versuchten uns mit den ersten Sidemount-Übungen im zum Glück jetzt wärmeren Divers. Gleich von Anfang an war es ein tolles und neues Tauchgefühl, viel Bewegungsfreiheit und gab mit den Skill-Übungen wie dem Ventil-Drill ein neues Sicherheitsgefühl!

Sepp and der Longhose

Sepp and der Longhose

Es folgten 3 weitere Tauchgänge in denen wir an unserer Wasserlage arbeiteten, die Ausrüstung anpassten, Out-of-Air-Situationen übten, Flaschen ablegten oder uns durch die engsten Stellen des Divers mit nach vorne genommenen Flaschen bewegten.

Auch wenn ich anfangs den Kurs nur der anderen wegen mitgemacht hatte keimte hier eine kleine neue Leidenschaft auf 😀

Meine ersten Sidemountversuche

Meine ersten Sidemountversuche

Mittlerweile tauche ich nur noch Sidemount und habe mein eigenes Jacket (SEAC KS01) sowie 3 Alu-Flaschen.

Sidemount – a great way to dive

The city that never sleeps…

Früher sang der leider kurz Weihnachten verstorbene Udo Jürgens, das er noch niemals in New York war…das kann ich für mich jetzt zumindest mal abhacken. Anfang Januar sollte es zu Christines Geburtstag nach New York gehen. Der Blick auf den Wetterbericht lies ein mulmiges Gefühl in der Magengegend: Wintereinbruch in Amerika, heftige Schneestürme im mittleren Westen und über die Ostküste, härtester Wintereinbruch seit Jahrzehnten, in New York wird der Notstand ausgerufen…

Grönland

Hinflug über Grönland

Rosige Aussichten für die ersten Schritte in der neuen Welt und meiner ersten wirklich Großstadt. Aber wir hatten Glück…pünktlich zu unserer Anreise entspannte sich die Lage gerade an der Ostküste, es waren sogar frühlingshafte Temperaturen mit bis zu 10°C angesagt. So blieb das ewige Eis auf Grönland unsere einzige wirkliche Winterlandschaft auf dieser Reise.

Angekommen am Newark Airport (New Jersey) ging es nach der Sicherheitskontrolle mit dem Bus nach Manhatten zum Port Authority Bus Terminal und mit der Metro weiter in die Richtung unserers Hotels. Das lag in der Upper West Side, Ecke West 77th Street und Broadway, einen Katzensprung vom Museum of National History und dem Central Park entfernt.

Durch die strategisch gute Lage war das Hotel ein hervorragender Ausgangspunkt für Erkundung der Stadt. In 5 Minuten war man zu Fuß an der Express Metro Station an der 72th und war dadurch innerhalb weniger Minuten am Times Square und anderen Hotspots Manhattans.

Times Square

Times Square

Den ersten Abend und den folgenden Tag in New York verbrachten wir mit bummeln durch die Stadt und den ersten kurzen Besuch in einem anderen Stadtteil. In der Früh ging es zur Staten Island Ferry mit der man kostenlos zwischen Manhattan und Staten Island pendeln kann. Mittags stiegen wir an der Canal Street aus und gingen bei leichtem Nieselregen durch Chinatown…tolle Eindrücke, nur das Essen war irgendwie ernüchternd “westlich” und nur wenig exotisch…naja…vielleicht ein andermal.

China TownChina TownStaten Island FerryStatue of Liberty

Neben dem erleben des Lebens in dieser Großstadt wollten wir natürlich auch ein wenig die Sehenswürdigkeiten New Yorks erkunden. Dafür holten wir uns den New York City Pass in dem etliche Attraktionen von Hochhäuser über Stadtrundfahrten bis Museen enthalten waren, teils sogar mit der oft hilfreichen “Fast Lane” 😀

Die “Fast Lane”, in den Hauptouristenzeiten sicherlich nützlich, war im Januar nicht nötig…obwohl…die normalen Anstehreihen aus Absperrungen arteten meist in einen reinen Hindernisparkour aus und erhöhten das für gewöhnlich hohe Städtereisen-Schritte-Aufkommen nochmals deutlich :D. Gerade von den Wartezeiten ist also der Januar ein sehr guter Reisemonat, wenn den das Wetter mitspielt.

Mit dem New York Pass in der Hand ging es am dritten Tag unserer Reise auf zum Marathon. Angefangen mit Top of Rocks verschaften wir uns einen ersten Überblick über Manhattan…der Rest New Yorks war leider noch nebelverhangen, wodurch wundervolle Eindrücke entstanden:

Top of the Rocks Top of the Rocks Top of the Rocks

Anschließend ging es über die MOMA und FAO Schwarz zum Guggenheim Museum. Von dort durchquerten wir den Central Park und kamen schöpften im Hotel ein wenig neue Energie. Abends machten wir uns erneut zum Times Square auf und besuchten die Körperwelten und Madame Tussauds.

Am nächsten Tag ging es weiter mit einer Tour mit dem New York Water Taxi und wir umrundeten die Skyline und stiegen in Brooklyn wieder aus. Von dort ging es zu Fuß über die Brooklyn Bridge. Die geplante Weiterfahrt mit dem Water Taxi haute zeitlich irgendwie nicht so ganz hin, so das wir alternativ den Weg zum 9/11-Memorial antraten. Da Christine anfing ein wenig zu kränkeln trennten sich hier unsere Wege und Christine machte sich auf den Weg ins Hotel, während ich den Flugzeugträger Interception und dem Space Shuttle einen Besuch abstatten wollte. Dazu wollte ich das Water Taxi an der nächsten Haltestelle wieder einholen, leider sah ich nur noch wie es ohne mich davon fuhr. So ging es mit der Metro und einem langen Fußmarsch wieder zur Starthaltestelle des Water Taxis, bei dem auch der Flugzeugträger liegt. Gerade als ich dort ankomme, läuft auch das Water Taxi wieder ein…nach einer kompletten Runde um Manhattan und raus zur Lady Liberty, während ich die “schönen” Nebenstraßen New Yorks und die Metro bestaunen durfte :(. Trotzdem noch eben auf den Flugzeugträger und dann ab zum Hotel.

Guggenheim Brooklyn Bridge 9/11 Memorial Number One World Trade Center

Da Christine noch nicht wieder vollkommen Fit war ging ich noch alleine zum Museum of National History in dem ich mich kurz vor Schließung durch die Geschichte hangelte. Den Tagesabschluss bildete der Besuch des Empire State Building bei Nacht mit einem Blick über die Stadt die niemals Schläft.

Nachts auf dem Empire State Building

Nachts auf dem Empire State Building

 

Empire State Building bei Nacht

Empire State Building bei Nacht

Was war eigentlich 2014 alles los?

Nachdem ich gestern meinen ersten Beitrag dieses Jahr erstellt habe fand ich meinen Blog irgendwie doch ziemlich leer. Irgendwie konnte ich mich dieses Jahr noch nicht so wirklich dazu aufraffen, ein wenig was zu den erlebten Sachen zu schreiben. Dabei ist eigentlich doch einiges passiert in 2014. So habe ich, nachdem ich in meinen bisherigen 30 Lebensjahren Europa noch nicht verlassen hatte, drei zwei neue Kontinente meiner Reiseliste hinzugefügt. Im Januar fühlte ich mich wie Christoph Columbus und eroberte die neue Welt mit einem Städtetrip nach New York. Mein 2013 begonnenes Hobby Tauchen brachte mich in wärmere Gefilde und ich war im Juli und Oktober jeweils auf Tauchsafari in Ägypten. Schließlich war ich im Oktober auch noch (fast) auf dem asiatischen Kontinent, als ich mit Sandra und Christine Istanbul unsicher machte.

Wo fang ich da nur an mit dem Erzählen?

München – 11°C – der Trocki hält

Es ist Anfang November: die Bäume haben fast all ihr Laub verloren, die Bergspitzen sind weiß bepudert und der Wetterbericht kündigt auch den nahenden Winter an…

Was macht der Taucher der bei diesem Schmuddelwetter nicht in den Süden entfliehen kann? Er geht zum Tauchen, aber trocken!

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Um diese andere Art des Tauchens den Leuten näher zu bringen veranstaltet das DCP München (Homepage) ein Event um die neuesten Anzüge mal zu testen. Angeleiert hat es Uwe, der seinen neuen Trocki doch gerne mal testen würde. Und da Liza, Stefan, Sepp und ich bisher nur nass tauchen waren, haben wir uns Uwe angeschlossen und beim DCP einen Trockentauchkurs gemacht.

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Nachdem daheim die Theorie gebüffelt wurde (naja, soviel war es dann doch nicht 😉 ) ging es Samstag in der Früh los zum Divecenter in München, Allach. Hier gab es nach einem leckeren Amerikaner zur Begrüßung eine kurze Erklärung der Anzüge und danach wurden Anzüge probiert. Mit Trockentauchen hatte es schnell nichts mehr zu tun, da das ständige Wechseln, Reinzwängen und Rauswuseln sehr sehr schweißtreibend war :D.

Nachdem wir alle dann verschiedene Anzüge gefunden und unsere Ausrüstung komplettiert hatten ging es los zum Echinger Weiher. Hier wartete unser Tauchlehrer Harry, der uns vor Ort nochmal den Ablauf erklärte und uns für die Tauchgänge und Übungen briefte. Danach Anzüge an und ab ins kalte Nass.

NIKON COOLPIX L19, 3.1, 6.72mm, 0.017 sec, ISO 308
 

Dank der Trocketauchanzüge war das kalte Nass weniger ein Problem als vornehmlich die Handschuhe…auch wenn du zwei linke Hände hast, Stefan, du solltest trotzdem auch einen Handschuh für die auf der anderen linken Seite mitnehmen :D. Meine Handschuhe erwiesen sich gerade beim zweiten Tauchgang für eine kleine Bremse, da wir den zweiten Handschuh nur unter größten Anstrengungen zusammen anziehen konnten…

Das Tauchen mit dem Trockenanzug war wieder mal ein neues Gefühl des Tauchens. Erst natürlich sehr ungewohnt, das Jacket hatte mit der Tarierung nichts mehr zu tun und das kontrollieren mit den beiden Ventilen am Anzug ist erstmal gewöhnungsbedürftig. MIt der Zeit geht es aber durchaus besser und man liegt schön im Wasser. Nach einigen Übungen auf der Plattform mit den Ventilen, Umstöpseln des Schlauchs und Trarierungsübungen ging es noch eine sehr kurze Runde tauchen.

Im zweiten Tauchgang waren dann unsere akrobatischen Fähigkeiten gefragt. Nach einem Handstand ging es mit Purzelbaum wieder in eine kontrollierte Position und danach noch ein kleiner Streifzug durch den See. Sonderlich viel war nicht zu sehen, aber immerhin hab ich mehr Fische als im Walchensee gesehen ;).

Nach dem zweiten Tauchgang hieß es dann flott zusammenpacken um den anfangenden Regen doch noch ein wenig zu entgehen und ab zurück zum DCP. Hier gab es eine leckere Kartoffelsuppe, großes Lob an die Köchin, und noch eine kurze Überprüfung der Theorie. Nachdem wir diese alle erfolgreich abgelegt hatten freuen wir uns endlich wieder über ein neues Plastikkartal, ein paar neue Taucherfahrungen, zwei weiteren Tauchgängen im Logbuch und der Gewissheit einen schönen Tag zusammen verbracht zu haben!

Danke an alle die dabei waren! Liza, Stefan, Sepp, Uwe, Philipp, Harry, Alex, unbekannte Köchin,…

Bis zum nächsten Mal!

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Malta 2013 – Und sonst?

Das war also Malta. In etlichen Berichten habe ich jetzt über Malta im Hinblick aufs Tauchen beschrieben. Mit vielen Fotos konnte ich euch hoffentlich einen guten Eindruck von der Unterwasserwelt geben und ein positives Bild von den Taucherlebnissen vermitteln. Von der Fischvielfalt sicherlich nicht mit dem Roten Meer zu vergleichen, aber gerade durch die Felsformationen, die Sichtweiten und den vielen gut zu betauchenden Wracks sicher die ein oder andere Reise wert!

Auch wenn ich schon viel Zeit für das Schreiben und der Aufbereitung der Fotos gebraucht habe ist wahrscheinlich nur ein kleiner Teil bisher erledigt ;D. Ich hab zwar schon angefangen zu schneiden, aber ich bin da durch mangelnde Erfahrung erst am Anfang und muss noch etliche Stunden Videomaterial filtern und schneiden und zu einem hoffentlich stimmigen Gesamtwerk verarbeiten.

Aber da man nicht nur für das Tauchen nach Malta kommt (die Inseln sind doch größer als die Inselchen der Malediven 😉 ), geb ich euch noch ein paar weitere Eindrücke.

Der Verkehr

Als ehemalige englische Kolonie gehört Malta zu den wenigen Ländern mit Linksverkehr. Gepaart mit dem eher schlechten Zustand wollte ich nicht unbedingt selbst aktiv am Verkehr teilnehmen. Deshalb waren wir immer mit den Bussen unterwegs, dem einzigen öffentlichem Verkehrsmittel. Mit der 12€-Wochenkarte kommt man gut, wenn auch teils etwas langsam, über die Insel. Bis auf die Heimfahrt von Saint-Pauls-Bay waren auch alle Fahrten gut klimatisiert, bei der einen froren wir quasi durchgehend :(

Die Landschaft

Viel Nichts, viele kleine Orte mit dem typischen Sandsteinhäusern, durchzogen von schlechten Straßen. Sandstrände gibt es eher wenige, und diese sind gut bevölkert. Sonderlich viel haben wir in der Landschaft nicht unternommen, da die große Trockenheit der ganzen Insel nicht soooo reizvoll ist ;).

Das Essen

Typisch für Urlaubsinseln gleichen sich die Karten der Restaurants schon sehr. In den meisten Restaurants gibt es Pasta, Pizza sowie die gleichen Fisch- und Fleischgerichte. Meist gibt es Hamburger. Die kulinarischen Höhepunkte der maltesischen Küche blieben eher niedrig, aber der Hase in Knoblauch war durchaus sehr gut!

Mein kulinarischer Höhepunkt war bei BADASS BURGERS (http://www.badassburgers.eu/). Hier gibt es wirklich tolle Burger, die besten die ich bisher gegessen habe! Auf dem Bild seht ihr “ROCKY”, den nochmals deutlich besseren “DADDY” hatte ich in Valletta während der “Notte Bianca”.

SAMSUNG GT-I9100
 

Auch beim Essen macht sich natürlich die englische Note bemerkbar. Am deutlichsten sieht man das beim Frühstück…very british!

SAMSUNG GT-I9100
 

Die Kultur

Malta bietet das was mediterrane Länder meistens bieten. Einige Tempel, viele Kirchen, Festungen,…so schlenderten wir durch Vallettas Gassen, erklommen die Zitadelle auf Gozo, suchten nach schattigen Plätzen auf dem Weg um Valletta herum (da hatten wir wohl irgendwo doch vorher abbiegen sollen…), hörten uns Audioguides in der St. Pauls Co Cathedral an, besuchten den Palast des Präsidenten und das Arsenal von Valletta.

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Der kulturelle Höhepunkt war die “Notte Bianca”, während der sich gefühlt die ganze Inselbevölkerung durch die Gassen Vallettas zwängte. Hier waren an jeder Ecke Ausstellungen, Konzerte, Vorführungen, Essensmöglichkeiten und später auch sehr sehr lange Schlangen vor den Sehenswürdigkeiten, die an diesem Abend kostenlos zu besichtigen waren.

SAMSUNG GT-I9100
 

Dieser nette Vogel hang am Hauptplatz rum, auf dem später die Menschenmassen drängten. Da wir uns zum Glück recht früh auf den Weg nach Valletta gemacht hatten und dementsprechend auch wieder recht früh den Heimweg angetreten hatten, kamen wir ohne größere Probleme auch wieder heim 😀 ich will nicht wissen wie die Busse gegen Ende der Nacht überfüllt sein mussten.

Das Wetter

Das Wetter war schön! Meist bester Sonnenschein, ab und an ein paar Wolken und in der Nacht und in der Früh teils ein paar kleine Schauer. Nur an einem Tag war das Wetter wirklich schlecht und regnerisch. Da machten wir uns mit dem Bus auf den Weg nach Sliema mit dem relativ großen Einkaufszentrum und besuchten danach nochmals Vallettas Gassen und Geschäfte.

Von den Temperaturen war es meist um die 28°C im Schatten, auch abends wurde es nicht wirklich kalt. Am morgen des Rückflugs hatten wir um 6:30 Uhr Temperaturen um 22°C, wodurch die Temperaturen in Bayern um 2°C mit Schneefällen unsere Vorfreude auf den Heimflug doch etwas dämpften ;).

Das Shoppen

Es ist sicherlich kein Einkaufsparadies, aber man hat sicher schon schlechteres gesehen ;). Neben den englischen Bekleidungsketten und vielen Schmuckläden mit typisch maltesischem Silberschmuck ist mir besonders ein Highlight aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik aufgefallen…das muss wohl die neue Konsole von Nintendo sein?

SAMSUNG GT-I9100
 

Malta 2013 – Imperial Eagle und Dragonara Cave

Zum Abschluss des Urlaubs ging es dann nach dem folgenden Motto: “Divers do it deeper!”

Imperial Eagle

Beim letzten Tauchtag ging es wieder mit dem Boot raus. Diesmal direkt von der Basis gestartet ging es in Richtung des Qawara Point und noch ein Stückchen weiter raus zur Imperial Eagle (Link). Hier ging es runter zum Wrack, das früher ein Fährboot zwischen Malta und Gozo war. Die maximale Tiefe auf der ich hier war, waren 38,1 Metern, mein bisher tiefster Tauchgang.

Dementsprechend war unten auch die Sicht. Da zusätzlich noch ein relativ bewölkter Tag war, sind die Fotos fast durchgehend verrauscht :(. Auf der Imperial Eagle tummeln sich viele Fische, doch uns bleibt wegen der Tiefe nicht sonderlich viel Zeit für die genauere Erkundung.

Wir machen uns also wieder langsam in RIchtung des Aufstiegsseils auf und hier bietet die versenkt Jesus-Statue ein tolles Fotomotiv. Nach unserer Dekopause geht es dann wieder mit dem Boot zurück zur Basis.

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Dragonara Cave

Dort bereiten wir uns auf den nächsten Tauchgang und fahren bei jetzt teils unangenehmen Wellengang rüber zur Dragonara Cave. Endlich im Wasser geht es erstmal zwischen Felswänden rein in die nach oben offene Lagune. Auf dem Weg rein finde ich einen schönen Oktopus in seiner Höhle, nur irgendwie vergesse ich ein Bild von ihm zu machen :(.

Rein geht es in die sonnige Lagune und an der Oberfläche kann man toll die Felsränder sehen, sieht wirklich toll aus. In manchen Ecken der Lagune tummeln sich Fischschwärme, leider nur im schattigen Teil. Hinten in der Lagune geht es noch in eine kleine Höhle, wo ich jedoch nichts interessantes finde. Auf dem Weg raus aus der Lagune verfolge ich einen Zackenbarsch und danach geht es zwischen Felsen und über Seegrasswiesen noch etwas im Meer herum. Leider finden wir keine Rochen oder Hummer, die hier wohl öfters zu finden sind.

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Malta 2013 – Gozo – Blue Hole und Inland Sea

Der Wecker geht um 6 Uhr in der Früh, ist das wirklich Urlaub? Ja! Um 6:45 fährt Joseph vor und wir fahren zur Basis. Etliche müde Gesichter die ihre Kisten auf die beiden Transporter laden. Kurz danach ist Abfahrt zum Cirkewwa Point wo wir uns in die Reihe der PKWs und LKWs einreihen, die mit der Fähre nach Gozo übersetzen.

Um 8:30 sind wir Dwejra mit den drei Naturattratkionen Blue Hole, Azzure Window und Inland Sea.

Blue Hole

Unser erster Startpunkt ist das Blue Hole (Link). Am Parkplatz bereiten wir unser Equipment vor, schnallen das Jacket an und hängen die Gewichte ein. Danach beginnt der enge Weg zwischen und über Steine, über glitschige Stufen und bis an den Rand des Blue Holes. Da werden die Flossen angezogen und wir befinden uns im Blue Hole. Unter uns geht es senkrecht runter und wir sinken langsam unter dem Bogen hindurch ins offene Meer.

Wir halten uns rechts und schauen nach oben. Über uns erstreckt sich das Azzure Window, ein toller Anblick diese Felsformationen. Da es recht früh ist und wir auf der Westseite der Insel sind ist es hier relativ dunkel, was man bei den Aufnahmen doch deutlich merkt.

Weiter geht es über Felsen drüber und runter zum Einstieg in den Kamin. Durch diesen Felsspalt geht es langsam von 25 auf 6 Meter hoch. Im Kamin begleitet mich ein Zackenbarsch, aber das Handling von Lampe, Kamera und die Trarierung für den langsamen Aufstieg ist nicht für ruckelfreie Aufnahmen geeignet :D.

Oben angekommen geht es rechts um die Felsen herum zurück. Hier schwimmen wir durch dichte Schwärme kleiner Fische und kommen wieder ins Blue Hole zurück. Leider hatte ich den Akku meiner Lampe nicht gewechselt und in der Höhle unter dem Blue Hole geht mir so langsam das Licht aus…

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09-Okt-2013 09:25, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 184
 
09-Okt-2013 09:26, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 607
09-Okt-2013 09:29, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 1359
09-Okt-2013 09:29, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 1065
 

Inland Sea

Wieder an Land wechseln wir die Flaschen und die Transporter bringen die Ausrüstung runter zum nächsten Tauchplatz, dem Inland Sea (Link). Nach einer Brotzeit geht es wieder ins Wasser, diesmal ohne die schon quasi leere Taschenlampe. Auch die Kamera muckt die ersten Minuten ein bisschen und hängt sich nach wenigen Sekunden Video immer wieder auf. Nach einem Reset funktioniert sie aber doch wieder und so gibt es doch noch ein paar beeindruckende Bilder wie wir zwischen den Felswänden des Inland Seas raus ins offene Meer tauchen. Über uns hört man das Surren der Ausflugsboote, die aber weit genug über uns sind.

Auf dem Weg um die Felswände sehe ich etliche Fische, Dolphin-Fishs, einige große Zackenbarsche, kleine Drachenköpfe und Fischschwärme. Da wir meist nah an den steilen Wänden tauchen bleibt nicht viel Licht über, wodurch die meisten Fotos doch recht verrauscht sind.

Wieder auf dem Rückweg durch die Felswände finden wir noch eine Dalmatiner-Schnecke. Einige Meter weiter versteckt sich in einer kleinen Mulde ein Oktopus. Was neben diesen beiden tollen Meeresbewohnern bei diesem Tauchgang besonders ist sind die Lichtspiele beim durchtauchen des langen Felstunnels. Das Wasser wirkt am Ende des Tunnels unglaublich blau…toll!

09-Okt-2013 11:22, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.017 sec, ISO 400
09-Okt-2013 11:27, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 6131
09-Okt-2013 11:28, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 6400
 
09-Okt-2013 11:31, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 6400
09-Okt-2013 11:31, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 6400
09-Okt-2013 11:31, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 6400
 
09-Okt-2013 11:32, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 6400
09-Okt-2013 11:38, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 493
09-Okt-2013 11:40, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 1281
 
09-Okt-2013 11:47, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 2493
09-Okt-2013 11:51, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 530
09-Okt-2013 11:51, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 553
 
09-Okt-2013 11:52, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 1359
09-Okt-2013 11:54, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 6400
09-Okt-2013 11:55, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 6400
 
09-Okt-2013 11:56, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 2509
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09-Okt-2013 11:58, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 2350
 

Malta 2013 – Comino – P31 und Alex’s Cave

Der nächste Ausflug ging runter von der Hauptinsel zur kleinen Nachbarinsel Comino. Diese befindet sich zwischen Gozo und Malta und ist in wenigen Minuten mit dem Boot von Maltas Nordküste aus erreicht. Also wurde in der früh der Transporter beladen und 5 Minuten mit dem Auto in Richtung Cirkewwa. Am Steg angekommen bereiteten wir unser Equipment vor und machten uns für die ersten Tauchgang auf nach Comino.

P31

Ziel war das Wrack der P31 (Link), dem Schwesterboot der P29. Wie soviele Wracks auf Malta wurde auch die P31 als Tauchattraktion versenkt. Mit 18 m liegt das Wrack nicht sonderlich tief und eignet sich durch die vorbereiteten “Innereien” auch für Anfänger. Da es ziemlich abgelegen auf einer großen Sandfläche liegt, waren hier nicht soviele Fische wie an den anderen Wracks unterwegs. Im inneren des Wracks konnten wir eine Muräne finden. An den Kaminen war auch eine größere Muräne kurz zu sehen, diese konnte sich aber noch rechtzeitig vor meiner Kamera verstecken :(. Dafür war hier noch ein Drachenkopf.

Nachdem wir das Wrack ausgiebig erkundet hatten, machten wir uns raus auf die Sandfläche, da dort manchmal Rochen zu finden sind. Erst hatten wir nur jede Menge Sand gefunden. Danach fanden wir kleine Fische, die vor uns flüchteten und wenn wir zu nah waren einfach in den Sand verschwanden. Nach einiger Zeit konnten wir dann noch einen kleinen Rochen ausmachen, den ich mit der Kamera noch gut verfolgen konnte :D.

Ansonsten war das Wrack der P31 eher einer der langweiligeren Tauchgänge hier, da die Sandfläche doch recht eintönig war. Dafür zumindest meinen ersten Rochen gesehen :D!

04-Okt-2013 09:00, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.001 sec, ISO 100
04-Okt-2013 09:25, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 410
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04-Okt-2013 09:27, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 504
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04-Okt-2013 09:31, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 1289
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04-Okt-2013 09:34, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 389
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04-Okt-2013 09:37, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 556
04-Okt-2013 09:38, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 100
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04-Okt-2013 09:46, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 3000
04-Okt-2013 09:47, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 303
04-Okt-2013 09:58, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 215
 

Blue Lagoon

Wieder im Boot wurden wir zur blauen Lagune auf Comino gebracht (Link). Während wir uns dort ausruhen konnten oder zur kleineren Insel, Comitto, rüberschwimmen konnten, wurden unsere Flaschen von unseren Tauchführern auf Malta gewechselt. Nach 1 Stunde Pause ging es wieder los aus der blauen Lagune.

Alex’s Cave

Der nächste Tauchgang war Alex’s Cave (Link). Dafür fuhren wir mit dem Boot einmal um Comitto herum und ankerten im flachen Wasser. Durch zwei Höhlenbögen (hier waren zwei Zackenbarsche zu sehen) ging es über bewachsene  wieder hinaus auf die Sandfläche. Auf der Sandfläche konnte ich einen gut getarnten Plattfisch entdecken. Als er unsere Aufmerksamkeit bemerkte setzte er sich in Bewegung und ich konnte seine interessante Fortbewegungsmethode verfolgen.

Danach ging es in die Höhle. Hier konnte man mit der Taschenlampe teils Garnelen ausmachen und mit einem vorsichtigen Aufstieg durch die Felsformationen zu einer kleinen Höhle mit Frischluft auftauchen. Viel zu sehen gab es leider auch hier nicht. Da ich vor diesem Tauchgang nicht den Akku meiner Kamera wechseln konnte, gab der auf den letzten Metern die letzte Ladung her, aber viel verpasst habt ihr dadurch nicht…

04-Okt-2013 11:23, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 1101
04-Okt-2013 11:23, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 168
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04-Okt-2013 11:32, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.01 sec, ISO 214
04-Okt-2013 11:35, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 161
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04-Okt-2013 11:36, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 168
04-Okt-2013 11:36, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 152
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04-Okt-2013 11:37, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 345
04-Okt-2013 11:40, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 2634
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04-Okt-2013 11:50, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 2215
04-Okt-2013 11:50, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 1671
04-Okt-2013 11:51, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 1734
 
04-Okt-2013 11:51, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 1451
04-Okt-2013 11:53, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 683
04-Okt-2013 11:54, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 366
 

 

Malta 2013 – Tugboat Rozi und Cirkewwa Arch

Nach einem Tag Pause ging es wieder zum Tauchen. Es ging mit dem Transporter erneut zum Cirkewwa Point, von wo aus wir das Tugboat Rozi und den Cirkewwa Arch erkunden wollten.

Tugboat Rozi

Das Schleppschiff Rozi wurde 1994 am Cirkewwa Point als Attraktion für Taucher versenkt (Beschreibung). Diesmal ging es am nördlichen Eingangspunkt per Sprung ins Wasser und tauchten auf 10 Metern zur Rozi und erkundeten das Wrack. Am Wrack wimmelte es wieder von Fischen die das Wrack bevölkern. Durch die einfallende Sonne ergeben sich wieder tolle Bilder entlang der Aufbauten. Hinter einem Mast konnten wir ein Muräne finden.

Auf dem Rückweg ging es wieder durch Fischschwärme und vorbei an einer Mariengrotte. Am Ausgang angekommen konnten wir noch ein paar Quallen finden.

03-Okt-2013 09:24, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.017 sec, ISO 190
03-Okt-2013 09:24, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.033 sec, ISO 202
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03-Okt-2013 09:28, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.033 sec, ISO 600
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03-Okt-2013 09:34, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.033 sec, ISO 504
03-Okt-2013 09:34, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.033 sec, ISO 1753
03-Okt-2013 09:35, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.033 sec, ISO 208
 

Cirkewwa Arch

Der zweite Tauchgang führte uns an der Felsküste entlang zum Cirkewwa Arch, einem schönen Bogen zum durchtauchen unter Wasser (Beschreibung). Auf dem Hinweg stießen wir auf ein paar kleine Thunfische, die durch die Fischschwärme jagten. Auf diesem Tauchgang sollten auch oft Schwärme von Barracudas zu sehen sein. Leider konnten wir jedoch keinen ausmachen und versuchten unser Glück auf dem Riff wo wir in eine recht starke Strömung gerieten und uns deshalb wieder auf den Rückweg machten. Hier durchtauchten wir noch eine Höhle, fanden einen kleinen Einsiedlerkrebs und ich konnte am Ende noch einige Fotos von Quallen machen.

03-Okt-2013 11:25, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.04 sec, ISO 138
03-Okt-2013 11:25, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.04 sec, ISO 217
03-Okt-2013 11:26, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 101
 
03-Okt-2013 11:26, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 198
03-Okt-2013 11:27, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.01 sec, ISO 149
03-Okt-2013 11:29, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 153
 
03-Okt-2013 11:30, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.01 sec, ISO 187
03-Okt-2013 11:33, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 170
03-Okt-2013 11:34, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 195
 
03-Okt-2013 11:36, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.04 sec, ISO 164
03-Okt-2013 11:36, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.04 sec, ISO 165
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03-Okt-2013 11:38, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.04 sec, ISO 1840
03-Okt-2013 11:41, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.008 sec, ISO 100
03-Okt-2013 11:43, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 223
 
03-Okt-2013 11:44, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.008 sec, ISO 100
03-Okt-2013 11:48, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.04 sec, ISO 173
03-Okt-2013 11:51, GoPro Hero3-Black Edition, 2.8, 2.77mm, 0.02 sec, ISO 213