Mein TouchPad im daily Use

Mittlerweile nenne ich ein TouchPad aus dem Hause HP seit über einen Monat mein eigen. Und ich muss sagen, dadurch hat sich mein Nutzungsverhalten, früher dominiert durch Desktop PC und Netbook, doch sehr stark verändert. Hatte ich früher immer mein Netbook dabei wenn ich mit dem Zug unterwegs war oder in die Vorlesung ging, wurde es im Zug jetzt durch das TouchPad abgelöst.
Im Zug dient es zur kurzweiligen Morgen- und Nachmittagsunterhaltung mit Spielen wie Govnah und Solitaire. Für Filme und Serien ist es zumindest bisher noch nicht optimal geeignet. Neben der knappen Zeit, 21 Minuten Bahnfahrt würde nur so eben für eine Episode reichen, spielt hier die fehlende Software eine entscheidende Rolle. Trotz teurem Medienspieler, KalemSoft Media Player hatte zumindest auf webOS-Blogs positive Bewertungen bekommen, ist das Videoschauen noch kein großer Genuss. Hier fällt der Player durch schlechte Aspect-Ratio-Funktionen und die fehlende Wahlmöglichkeit der der Audiospur auf. Auch läuft das Video, je nach Format und Qualität, nicht immer flüssig.
Der Einsatz im Zug ist auch durch die fehlende Internetverbindung eingeschränkt. Somit lassen sich keine RSS-Feeds oder andere Informationsinhalte abrufen. Auch fehlt schönen RSS-Readern, ich habe mich für den TeaReader entschieden, leider bisher eine Offlinefunktionalität. Somit ist das News-Lesen also auf daheim beschränkt.
Das ist auch einer der Haupteinsatzzwecke im heimischen Wohnzimmer. Das TouchPad dient in der früh als Zeitungsersatz beim Frühstück. Hier ist es angenehmer als PC und netbook, es ist viel schneller einsatzbereit.
Das lesen von richtigen Zeitungen, die ePapers von SZ und Merkur hab ich probiert, ist trotz voller Flash-Unterstützung nicht wirklich komfortabel. Hier fehlen Apps wie es sie z.B. Beim iPad für  den Merkur gibt, um das bequem zu ermöglichen. Hier bleibt abzuwarten was die Appfront entweder bei webOS  oder Android macht, wobei ich bei letzterem zuversichtlicher bin. Dann werde ich auch irgendwann mal CM7 oder Weiterentwicklungen testen.
Soweit mein erster Erfahrungsbericht  zum TouchPad. To be continued…

Update: Kurz zur WordPress-App auf dem TouchPad, das ist noch nicht das gelbe vom Ei bisher. Artikel die als Entwurf vorbereitet werden sind nur auf dem TouchPad zu sehen, im Dashboard keine Spur davon. Und wenn man den Artikel dann veröffentlicht, wird er bisher immer auf den 30. November 1999 datiert. So ist das noch nicht ganz brauchbar.

Ach du meine GÜDE

Jetzt bin ich mal über gastrophil auf eine blogparade aufmerksam geworden und nehme mir das mal als Startschuss für  meinen blog, der zumindest ab und an ein bisschen Inhalt  auf meine Domain bringt.
Um was geht es: der Küchen-Atlas-Blog veranstaltet die Blogparade Kuchenausstattung und beginnt mit dem Thema „schneiden“. Natürlich könnte ich hier über meinen Mixer reden, jedoch wüsste ich nicht einmal welche Marke ich da besitze. Also halte ich mich an das Vorbild auf gastrophil.

Mein Messerblock

Mein Magnetmesserblock mit meinen GÜDE-Messern

1. Mit welchen Messern arbeite ich?
Herzstück einer jeden Küche sind natürlich die Messer. Hier gibt es unterschiedliche Herangehensweise, bei manchen graust es mir immer wenn ich es sehe: kleine Messer mit einem dünnen streifen Stahlblech als „Klinge“ gefasst von einem Plastikstück. Am besten wurde es noch irgendwo im großen 100teiligen Profi-Set aus dem teleshop für  sagenhafte 9,99.
Da lobe ich mir meine Messersammlung. Angefangen hat das ganze mit den Damast-Messern aus dem. Diese sind zwar „nur“ von ALDI, konnten mich aber bisher trotzdem überzeugen.
Präsentieren will ich jedoch meinen anderen Schätze, derzeit drei an der Zahl. Ein Santoku, ein Filetiermesser und ein Brotmesser  aus dem Hause GÜDE.
Mit dem Santoku schneide ich zumeist alles was in der Küche  landet. Fleisch, Fisch, Schinken, Gemüse, Kräuter, Zwiebeln, Knoblauch,…einfach alles. Es liegt wunderbar in der Hand und gleitet frisch abgezogen durch alles hindurch.
Mit dem Filetiermesser lassen sich wunderbar dünne Scheiben von Gemüse, Obst und Schinken schneiden.
Den Verwendungszweck des Brotmessers muss ich wohl nicht weiter erklären.
2. Worauf schneide ich den?
Ich hasse das Geräusch wenn mit Messern auf Glas geschnitten wird. Plastikbretter finde ich irgendwie nicht so wirklich ansehnlich, auch beim reinigen finde ich ein zerschnittenes/zerkratztes Plastikstück nicht wirklich toll.
Bei mir wird auf Holz geschnitten. Drei schöne Bambusbretter, ein großes und zwei mittlere, aus dem Hause Zwilling (in der REWE-Treuepunkte-Aktion neben einem Wetzstahl verstanden ) dienen als Arbeitsunterlage. Schonend für die Messer, kein störendes knirschen in den Ohren und danach leicht zu reinigen.
3. Wie schärfe ich meine Messer?
Geschärft wird bisher mit dem Wetzstahl. Ein richtiges schleifen war noch nicht nötig. Wenn es dann soweit ist muss ich mal schauen was ich damit mache.
4. Wie bewahre ich meine Messer auf?
Aufbewahrt werden meine Messer auf einem Magnet-Messerbrett. Auch das habe ich aus der Aktion bei REWE. Hier sind die Messer immer griffbereit und schauen dabei auch noch gut aus.
5. Wie schütze ich mich vor Verletzungen?
Das geht leicht: garnicht. Wenn man richtig schneidet sollte doch nichts passieren.

So, das ist nun also mein erster wirklicher Blog-Eintrag auf meiner Homepage und mit der WordPress-App auf meinem HP-TouchPad. Vielleicht schreibe ich ja irgendwann noch mehr, um die alten Weihnachtsgrüße noch weiter nach unten zu schieben.