Film- & Blogparade oder wie man seine DVDs bis zur Decke stapelt

Spielfilm-DVDsDie Woche neigt sich dem Ende zu und nun schaffe ich es zeitlich auch mal mich wieder bei Rikes Blogparade zu beteiligen. Für das vierte Thema, „Zeigt her eure DVD-Sammlung„, ging es hoch hinaus!

Da sich meine Film-DVDs in Schubladen und meine Serien über dem Fernseher befinden – sich beide Sammlungen also schlecht zusammen auf ein Bild bringen lassen – bin ich unter die Türmchen gegangen. Entstanden sind zwei schöne Stapel aus DVDs, einer geht bis unter die Decke. Was so in der Sammlung enthalten, habe ich teilweise unter dem Punkt „Meine DVDs“ gesammelt. Das ganze ist aber schon lange nicht mehr aufgefrischt worden, steht aber demnächst mal an.

 

 

Dem Wasser des Lebens auf den Grund gehen

Whiskytasting mit Sylvia Wilhelm

Whiskytasting mit Sylvia Wilhelm

Zu Weihnachten bekam ich von Tsche einen VHS-Kurs geschenkt. Thema war der Einstieg in die Welt des Whiskys: „Whiskytasting – Schottland“

Der Kurs wurde entgegen aller Klischees von einer Frau, Sylvia Wilhelm, geleitet. Neben der Verkostung von vier schottischen Whiskys,  ausgewählt nach Region und Geschmacksrichtung, erklärte sie Ursprung, Herstellung, Bezeichnung und Genuss des schottischen Lebenswassers.

Verköstigt wurden dabei, von rechts nach links im Glas, Famous Grouse (Blend), Glenkinchie, Cragganmore und Bowmore (alles Single Malts). Die Unterschiede zwischen dem einfachen Famous Grouse, meist getrunkenster Whisky in Schottland, und den Single Malts (nur aus Gerste und nur aus einer Brennerei wikipedia) wird einem nach Genuss der letzten drei Sorten gewahr verdeutlicht. Konnte man Anfangs den Famous Grouse noch einigermaßen trinken, so sah man am Ende bei vielen Teilnehmern, dass dieses Glas als einziges am Ende noch gefüllt stehen blieb 😉 das zurückspringen ist dann nicht mehr so wirklich genussvoll.

WhiskysFavoriten des Abends blieben bei mir Glenkinchie und der torfige Bowmore. Dieser befindet sich sogar schon in meinem Besitz, obwohl ich noch immer nicht ganz verstehe, wie Wahl auf einen Whisky als Mitbringsel von Korsika fiel :D.

 

Film- & TV-Blogparade oder was sind meine Lieblinge

Neue Woche, neues Thema beim „vom Leben geschrieben„. Diesmal stehen die Favoriten aus Film, Fernsehen und der ganzen Branche an.

Lieblingsschauspieler/in

Fangen wir mit dem ersten Punkt an. Hier hab ich eigentlich keinen richtigen Favoriten, aber dann doch einige Schauspieler und ihre Charaktere. Mit einem Vorgriff auf meinen Lieblingsfilm kommt hier Tom Hanks dran. Mit Rollen wie eben in „Forrest Gump“ oder the „Green Mile“ hat er bei wirklich grandiosen Filmen mitgewirkt, spielte aber auch die Hauptrollen in Naja-Filmen wie den Dan Brown Filmen.
Zwei weitere Darsteller zählen da zu denen, die mir im Großteil ihrer Filme bestens gefallen. Jack Nicholsen und Morgan Freeman in „Das beste kommt zum Schluss“ oder alleine in „About Schmidt“, „10 items or less“ oder „Million Dollar Baby“. Auch zum Beispiel Sean Penn in „21 Gramm“ oder „Mystic River“ gefallen mir sehr gut.
Update: Wo ich gerade „der Pate 3“ auf arte sehe, fällt mir noch ein ganz wichtiger Schauspieler – Al Pacino!

Lieblingsgenre

Wie die erste Filmauswahl bei den Lieblingsschauspielern zeigt, liegt mein Genre-Fokus eher jenseits von Action eher bei anspruchsvolleren Komödien und Filmen wie eben „21 Gramm“. Ich hab aber keine Ahnung wie das Genre da so wirklich heißt.

Lieblingsfilme

Zu meinen Lieblingsfilmen gehören zum einen die oben genannten Filme, aber auch weitere:

  • Forrest Gump
  • Das beste kommt zum Schluss
  • About Schmidt
  • 10 Items or less
  • Million Dollar Baby
  • 21 Gramm
  • Mystic River
  • Big Fish
  • The Big Lebowsky
  • Die Star Wars Trilogie (die alten)
  • Pulb Fiction
  • Wer früher stirbt ist länger Tod
  • Pixar- und Disney-Filme

Lieblingsserien

Hier könnte ich eine sehr sehr lange Liste aufführen, da ich mich doch als kleinen Serienjunkie sehe. Neben aktuellen Serien wie „How I met your mother“ oder“ The Big Bang Theory“ befinden sich auch alle 10 Staffeln „Friends“ in unserer Seriensammlung. Und damit man auch relativ zeitnah an die DVDs kommt, wird in den letzten Jahren quasi nur in Großbritannien bestellt. Hier mal die Auflistung:

  • How I met your mother („Have you met ted?“)
  • Big Bang Theory
  • Two and a half men
  • Psych
  • Chuck
  • Friends (Man entdeckt bei den meisten späteren Serien wieder ähnliche Charaktere und Szenen)
  • Dexter
  • Six feet under
  • O.C. California
  • Lost
  • House
  • Gilmore Girls
  • Grey’s Anatomie
  • My name is Earl
  • Californication
  • Bones
  • Monk
  • The IT Crowd („Have you tried to turn it off and on again?“)

Im Regal stehen noch Serien wie „Mad Men“, „Life“ und die gesamte Box der „Sopranos“. Irgendwann müssen die auch mal in Angriff genommen werden.

Lieblingssoundtrack

Bei den Soundtracks kommen auch noch ein paar tolle Filme hinzu:

  • I’m not there
  • Wer früher stirbt ist länger tod
  • Ray
  • Walk the line
  • Pulp Fiction
  • Almost Famous

Lieblingsregisseur

Hier fallen mir zwei Namen ein, die mir besonders gefallen:

Quentin Tarantino und Clint Eastwood.

Lieblingskino

Meine beiden Lieblingskinos sind das Kino in Penzberg und das Kino im Griesbräu Murnau. Ersteres zeigt wie das Schwesterkino in Kochel tolle Filme. Nicht immer unbedingt die Blockbuster, auch mal Nischenfilme. Und das Kino im Griesbräu kann mich mit 193,5 cm besonders durch die sehr großzügigen Sitzreihen überzeugen 😀

Film- & TV-Blogparade oder wer war den dein Kindheitsheld

Weiter geht es mit der zweiten Runde der Blogparade auf „vom Leben geschrieben“.  Thema dieser Woche: Kindheitshelden

Als ausgeprägtes Fernsehkind müsste ich an dieser Stelle viele Charaktere aus diversen Comicserien auflisten können. Erst letzte Woche hatte ich bei Bayern 3 eine Sendung über Kindheitshelden und was sie über uns verraten gehört. Auch wenn ich keinen der vorgestellten Charaktere wirklich als Kindheitsheld empfinde fand ich die Thematik doch interessant und grübelte auch schon da…

„Was hab ich den damals so alles geschaut?“

Fangen wir ganz am Anfang an: Also nicht mit dem was, sondern dem wann? Als 83er Jahrgang denke ich, dass ich so mit 5 bis 6 Jahren zu einem quengelnden Fernsehzuschauer geworden bin, der versucht hat bei jeder Gelegenheit ins Fernsehzimmer zu kommen. Da durfte auch die verschlossene Tür kein Hindernis sein. Wenn Mama und Papa mal aus dem Haus waren wurde natürlich sofort an den üblichen Verstecken nach dem Schlüssel gesucht um vor dem Fernseher Inhalte jeder Art aufzunehmen. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen es Tele5 gab, RTL und ProSieben noch ganz andere Symbole hatten und Serien wie Saber Rider, Captain Future, Flash Gordon, Bravestar,… im Fernseh liefen. Wie die Auswahl schon zeigt, war ich durchaus dem Genre Science Fiction nicht ganz abgeneigt, habe aber auch andere Sachen wie DuckTales oder ScoobyDoo geschaut.

Zu meinen größten Helden zählten damals aber Figuren aus den beiden ersten Serien. Zum einen Fireball aus Saber Rider – der Nachbau seines Gefährts mit Legosteinen konnte in keinem Weltraumszenario fehlen – und Captain Future himself. Ich glaub ich fand sie damals einfach cool, auch wenn ich jetzt nicht mehr wirklich sagen könnte wieso gerade diese Figuren. Zumindest kommen mir die beiden Charaktere als erstes wieder ins Gedächtnis.

Wo ich gerade von Gedächtnis Rede und darin rumwühle kommen mir auch noch andere Serien in den Sinn. Die wunderbar Lehrreichen Serien von „Es war einmal…“ gehören eigentlich in jede Kindheit. Wie ich finde, wird in diesen Serien doch relativ komplexes Wissen sehr verständlich aufbereitet. Ich befürchte aber fast, dass die heutige Generation der Kinder mit Anime-Serien wie Pokémon und Co auskommen muss, wobei auch das glaub ich längst wieder veraltet ist?

 

Film- & TV-Blogparade oder was schauen wir uns den heute im Kino an?

Soeben wurde ich von meiner Freundin auf eine Blogparade auf „vom Leben geschrieben“ gestosen. Thema dieser Blogparade sind 15 Wochen mit Inhalten rund um das geschehen auf der Leinwand oder der heimischen Mattscheibe. Anfangen tut das ganze mit den Kinostarts 2012.

Es gab durchaus Zeiten in denen ich regelmäßig im Kino war und die aktuellsten Filme angeschaut habe. Doch irgendwie sind diese Tage bei mir, zumindest vorübergehend, vorbei. Für das Kinojahr 2011 kann ich mich aktuell nur an einen Kinobesuch erinnern, Hangover 2, und auch das war kein berauschendes Erlebnis. Zwar waren durchaus Filme im Kino die ich gerne gesehen hätte, Sommer in Orange zum Beispiel, jedoch haben wir dazu nie Zeit gefunden. Die große Neuerung in diesem Kinojahr hatte mich auch nicht wirklich gereizt, Kino in 3D. Es mag sicherlich Filme geben bei denen dadurch wunderbare Effekte erzeugt werden können, aber gerade die für 3D-Filme anfallenden Zusatzkosten und das Hauptgenre Action konnten mich bisher noch erfolgreich davon abhalten 15 € für einen Film hinzulegen. Heute hatte ich in der Früh auf den Seiten der SZ den Ausblick auf das Kinojahr 2012 durchgeschaut und so spontan nur bei einem Film das „den muss ich mir anschauen“-Moment gehabt. Nach langem Warten erblickt ein Kinderbuch die große Kinoleinwand. Mit Peter Jacksons „the Hobbit“ kommt der Beginn der „Herr der Ringe“-Trilogie diesen Dezember in die Kinos. Bisher habe ich zum Film nur einen Trailer gesehen, jedoch habe ich die Buchvorlage damals verschlungen und so den Weg nach Mittelerde eingeschlagen. Die ersten Gehversuche im Internet hatte molf.de sogar mal mit Informationen zu Tolkiens Büchern, auch wenn die Inhalte damals eher von anderen Seiten zusammengesammelt waren.

Auf jeden Fall ist der kleine Hobbit ein Film, den ich mir sehr gerne im Kino anschauen werde. Zwar sind die Erwartungen, ähnlich wie bei der Trilogie, eher gedämpft, dass es an die Buchvorlage heranreicht, aber trotzdem wird es ein Spektakel zu sehen wie Thorin Eichenschild und seine Mannen zusammen mit Bilbo die Reise in den Osten durch das Nebelgebirge und den Düsterwald antreten um den Schatz vom Drachen Smaug zurück zu erobern.