Es grünt so grün

Nachdem es im gestrigen Beitrag nur Essensbedingt nach Sommer schmeckte, schaut das Wetter heute doch viel freundlicher aus. Mag sein, dass das am gestrigen Abendessen lag: Pesto alla genovese

Dazu nehme man sich den Basilikum vom Fensterbrett und entreiße ihm die schönen großen Blätter. Die Kleinen bleiben, sofern ausreichend Große vorhanden, erstmal dran, der Nachschub soll ja nicht versiegen…

Nebenbei kann man anfangen einige Pinienkerne in die Pfanne zu hauen und vorsichtig zu rösten. Aufpassen das diese nicht zu dunkel bzw. kohlrabenschwarz werden 😉

 

Zusammen mit ein paar Knoblauchzehen, auch Pesto ist nur bedingt Besprechungsgeignet, Pfeffer und Olivenöl zum Basilikum in den Mixaaaaa! Hier das ganze schön hacken lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nun kommt noch ein wenig Parmesan hinzu und fertig ist der Traum in grün…

Es ist Sommer, egal ob du schwitzt oder frierst…

Sommer in der KücheWas Jan zu diesem Thema getrieben hat, das bleibt mir aktuell ein Rätsel. In der 9. Ausgabe Blogparade Küchenausstattung geht es um den Sommer. Dieser wird zurzeit überall gesucht, soll aber gerüchtweise auf einen Mittwoch fallen.

Zum Glück kann ich mich vage an vergangene Jahre erinnern, in denen der Sommer länger vorbei geschaut hat. Wenn ich an das Thema Sommer in der Küche denke, dann kommt im Juni-Thema Grillen eigentlich schon alles wichtige zum Juli vor. Grillen ist einfach das erste, das ich unbedingt mit Sommer verbinden würde. Dazu gibt es natürlich beste Grillbeilagen wie Tomate-Mozarella oder Tzatziki. Letzteres wird jetzt einfach mal Thema meines Sommerbeitrags. Bilder kann ich erst bei besseren Wetteraussichten nachreichen ;-).

Da immer wieder Gäste nachfragen wie ich den mein Tzatziki mache, hier die kurze Anleitung:

  • Man nehme eine Salatgurke und schäle diese. Auf der Reibe in grobe Streifen hobeln und mit 1 1/2 TL Salz in einem Sieb vermischen. Das ganze ca. 10 Minuten ziehen lassen und danach mit den Händen auspressen und in die Schüssel geben.
  • Jetzt gibt man einige Knoblauchzehen – nach euren Vorlieben zerkleinert – hinzu. Ich mache das eigentlich nur noch mit dem Küchenmesser. Schälen, mit der Breitseite zerdrücken und einmal durchhaken. Kommt mit dazu in die Schüssel.
  • Dazu kommt ein bisschen frisch gemahlener Pfeffer (bei mir aus dem Mörser) und ein wenig Minze. Ebenso mit von der Partie sind 2 EL Olivenöl und 1 EL weißer Balsamico.
  • Das ganze wird zusammen mit einem Becher Speisequark und zwei Bechern Joghurt vermischt, mit Frischhaltefolie überspannt und darf nun im Kühlschrank ein paar Stunden durchziehen.

Voilà, Tzatziki! Nicht für die Besprechung am nächsten Tag geeignet, aber so muss es ja auch sein ;-).