Was war eigentlich 2014 alles los?

Nachdem ich gestern meinen ersten Beitrag dieses Jahr erstellt habe fand ich meinen Blog irgendwie doch ziemlich leer. Irgendwie konnte ich mich dieses Jahr noch nicht so wirklich dazu aufraffen, ein wenig was zu den erlebten Sachen zu schreiben. Dabei ist eigentlich doch einiges passiert in 2014. So habe ich, nachdem ich in meinen bisherigen 30 Lebensjahren Europa noch nicht verlassen hatte, drei zwei neue Kontinente meiner Reiseliste hinzugefügt. Im Januar fühlte ich mich wie Christoph Columbus und eroberte die neue Welt mit einem Städtetrip nach New York. Mein 2013 begonnenes Hobby Tauchen brachte mich in wärmere Gefilde und ich war im Juli und Oktober jeweils auf Tauchsafari in Ägypten. Schließlich war ich im Oktober auch noch (fast) auf dem asiatischen Kontinent, als ich mit Sandra und Christine Istanbul unsicher machte.

Wo fang ich da nur an mit dem Erzählen?

Abtauchen

Nach dem Grill, er wartet noch immer auf die Einweihung, gab es zu meinem 30ger noch ein großartiges Geschenk: Die Ausbildung zum Advanced Open Water Diver

Diesen tollen Kurs durfte ich in Vrsar, Kroatien, unter der Leitung von Mane und Michael machen! Da ich für einen kompletten Bericht erst nochmal Unterwasserbilder vom Mane bräuchte fange ich einfach mal nur mit einem Gruppenbild an:

Tauchlehrer Michael und Mane, mein Buddy Sepp und ich vor unserem ersten eigenen Tauchgang

Tauchlehrer Michael und Mane, mein Tauch-Buddy Sepp und ich vor unserem ersten eigenen Tauchgang!

Vielen Dank große!

Nachdem vom Mane wohl nicht mehr viele Fotos kommen zumindest noch ein Beweisbild, das mich im Wasser zeigt:

Alles OK beim abtauchen!

Alles OK beim abtauchen!

Was gibt es den jetzt wirklich im Himmel der Bayern zu trinken?

Von Zeit zu Zeit ist es für jeden zu empfehlen, seinen eigenen Geschmack zu hinterfragen…ist das Abschluss-T-Shirt wirklich noch seriös genug fürs Passfoto? Ist es immer noch uncool Heino zu hören, oder hat er sich vielleicht doch wieder in die Herzen der Menschen gesungen (kann man durchaus mal reinhören 😉)?

Diesen Samstag fand sich zur Überprüfung einer weltbewegenden Geschmacksfrage eine neunköpfige Expertenkommission in Iffeldorf ein:

Welches Helles Bier schmeckt am besten?

Um eine Beeinflussung der Experten durch Namen, Flaschen, Vorurteilen und Labels zu vermeiden, wurden die 21 Biere, zusammengesetzt aus Bieren der Bezeichnung „Helles“ und „Export“, blind verköstigt. Dabei sei noch die fabelhafte Bewirtung der drei Damen hinter der Theke mit überschwänglichem Dank erwähnt, DANKE!

Die Testbiere

Folgende Biere wurden zur Verköstigung serviert. Es ist klar, dass diese Liste sicher nur einen kleinen Teil der bayrischen Bierkultur abdecken kann, jedoch würde ein noch größeres Testfeld die Experten mit großer Wahrscheinlichkeit zu stark negativ beeinflussen.

  • Augustiner Edelstoff
  • Aktienbrauerei Kaufbeuern
  • Öttinger Export
  • Augustiner Hell
  • Hacker Pschorr Helles
  • Löwenbräu
  • Paulaner Alkoholfrei (würden die Tester es erkennen?)
  • Tegernseer Hell
  • Reutberger Hell
  • Spatenbräu
  • Schweiger Export
  • Andechser Spezial
  • Öttinger Hell
  • Altenmünster
  • Chiemseer
  • Paulaner
  • Karlskrone (ALDI-Eigenmarke in der PET-Flasche)
  • Weihenstephaner
  • Flötzinger Bräu
  • Holzkirchner Urtyp
  • Jägerbier Freising
  • Mittenwalder

Die Testtiere

Eh…natürlich keine Tiere…alles gestandene Mannsbilder *räusper*…sagen wir am besten einfach…neun männliche Tester.

Neben dem Gastgeber Andi und mir setzte sich die Kommission aus Maxi, Fritz, Peni, Miche, Beni, Alois und am Hannes zusammen. Für eure fachlich überaus überzeugende Mitarbeit gilt natürlich auch euch bester Dank.

Das Testverfahren

Nach einem Kalibrierbier, die Bewertung eines Bieres auf vollkommenen nüchternen Magen könnte das Ergebnis für die ersten Testmuster deutlich verfälschen, bekommt jeder Tester eine Bierprobe bereitgestellt. Diese Probe kann der Tester nach eigener Methode verköstigen und muss am Ende eine Bewertung mit einem Wert zwischen 1 (Plörre) und 10 (Traumbier) abgeben.

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Die Probe kann für Vergleiche nicht zurückgehalten werden, sondern muss in jeder Runde geleert werden (natürliche Verwertung oder bei negativer Auffälligkeit im Ausguss). Um die Eignung der Tester zu verifizieren wurden von zwei Testbieren mehrfach Proben serviert.

Die Ergebnisse

Hier ist die Bewertung der einzelnen Tester aufgeführt:

Maxi Fritz Peni Miche Beni Alois Molf Hannes Andi
Edelstoff 7 6 4 5 6 5 6 7 5
Kaufbeuern Aktien 4 3 5 4 3 4 5 5 6
Öttinger Export 4 3 2 3 5 2 2 3 2
Augustiner Hell 5 4 3 2 2 3 2 3 3
Hacker 6 6 3 4 7 4 4 5 4
Löwenbräu 4 5 4 5 6 6 5 8 7
Paulaner Alkoholfrei 6 4 2 4 5 6 4 2 5
Tegernseer 5 5 4 4 7 5 5 6 6
Reutberger 4 4 4 3 3 4 4 4 6
Spaten 6 5 6 6 7 7 6 4 5
Schweiger Export 4 3 3 4 4 4 4 3 5
Andechser Spezial 5 7 5 4 6 7 8 7 8
Hacker 6 6 7 4 5 6 6 6 7
Öttinger Hell 3 3 3 1 4 4 2 3 2
Altenmünster 3 2 1 1 3 3 1 2 2
Chiemseer 3 2 2 2 4 2 1 2 2
Paulaner 3 3 5 2 5 3 3 4 4
Karlskrone ALDI 2 1 3 1 2 3 1 1 1
Weihenstephaner 3 3 5 2 4 5 4 4 5
Flötzinger Bräu 3 2 6 2 3 5 6 3 2
Holzkirchner Urtyp 4 3 5 2 6 5 5 5 5
Löwenbräu 5 4 5 4 3 5 5 4 4
Jägerbier Freising 4 4 2 1 6 2 2 5 2
Hacker 3 3 4 5 6 7 6 8 5
Mittenwalder 4 4 6 5 4 7 7 5 6

Mit diesen Ergebnissen können wir gleich mal den Öttinger-König krönen: Beni
Mit großer Überzeugung führt er sowohl Öttinger Export (5) und Öttinger Hell (4) an. Zumindest beim Hellen teilt er sich die Krone mim Loisl, der zudem großen Gefallen an ALDIs Karlskrone an den Tag legte :D.

Das schlechteste Bier

Um eine Hilfestellung beim nächsten Einkauf zu geben, hier die Empfehlungen der Kommission…um was sollte man einen großen Bogen machen:

flop

Hier finden wir wie von den meisten erwartet Biere aus dem Hause Öttinger und vom Discounter unseres Vertrauens. Ein wenig überraschend tummelt sich mit Augustiner Hell hier jedoch ein Kandidat, der durchaus einen weitaus besseren Ruf genießt.

Das beste Bier

Die Marke Augustiner ist jedoch auch auf dem Treppchen vertreten. So schafft es Augustiner Edelstoff auf den dritten Platz und muss sich hier Spatenbräu und dem Sieger Andechser Spezial geschlagen geben.

top

Auf den Plätzen 5 und 6 tummeln sich die Favoriten der vorweg gegebenen Prognosen zumindest doch ziemlich weit oben.

Die Wiederholungsproben

Würde man bei Hacker-Pschorr jedes Ergebnis einzeln betrachten, so wäre es mit einem maximalen Schnitt von 5,9 auf den zweiten Platz vorrücken, jedoch war die sympatische Bügelflasche neben Löwenbräu ein Kandidat für die erwähnte Wiederholungsprüfung.

Hierbei war den Teilnehmern wohl die größte Verwunderung anzusehen. So gab es Kandidaten die bei den ersten beiden Hacker-Proben mit 6 Punkten jeweils sehr hohe Wertungen platzierten um bei der dritten Verköstigung die Bierprobe nach kurzem antesten mit verzerrtem Gesicht zurück schickten…so kann sich der Geschmack ändern ;-).

Maxi Fritz Peni Miche Beni Alois Molf Hannes Andi Note stabw
Hacker 6 6 3 4 7 4 4 5 4 4,8 1,3
Hacker 6 6 7 4 5 6 6 6 7 5,9 0,9
Hacker 3 3 4 5 6 7 6 8 5 5,2 1,7
Mittelwert 5,0 5,0 4,7 4,3 6,0 5,7 5,3 6,3 5,3 5,3 1,3
stabw 1,7 1,7 2,1 0,6 1,0 1,5 1,2 1,5 1,5
Löwenbräu 4 5 4 5 6 6 5 8 7 5,6 1,3
Löwenbräu 5 4 5 4 3 5 5 4 4 4,3 0,7
Mittelwert 4,5 4,5 4,5 4,5 4,5 5,5 5,0 6,0 5,5 4,9 1,0
stabw 0,7 0,7 0,7 0,7 2,1 0,7 0,0 2,8 2,1
Standardabweichung 1,32 1,32 1,53 0,63 1,45 1,20 0,69 2,05 1,77

Hier konnten einige Teilnehmer nicht gerade von ihrer Expertise überzeugen. Ich musste mich in dieser Kategorie mit einer Standardabweichung von durchschnittlich 0,69 nur am Miche mit 0,63 geschlagen geben. Die klare Entschlossenheit von Hannes wollen wir hier einfach mal nicht kommentieren :p

Ist das den noch Bier?

Eine wichtige Frage stellt sich jedoch noch bei dieser Auswertung, die nicht durch Zahlen zu belegen ist, wurde das alkoholfreie Bier erkannt? Die Antwort lautet hier eindeutig: Ja!

Zwar gab es kurz vor der Verköstigung des alkoholfreien Bieres schon zu ersten vorsichtigen Vermutungen, welche jedoch beim Genuss des Paulaner Alkoholfrei sofort und eindeutig berichtigt wurden. Mit einer Bewertung von 4,2 sicherte es sich trotz sofortigen Erkennens einen guten elften Platz.

Und sonst noch?

Zum Abschluss kommt hier noch die Tabelle mit allen sortierten Bewertungen:

Maxi Fritz Peni Miche Beni Alois Molf Hannes Andi Note stabw
Andechser Spezial 5 7 5 4 6 7 8 7 8 6,3 1,4
Spaten 6 5 6 6 7 7 6 4 5 5,8 1,0
Edelstoff 7 6 4 5 6 5 6 7 5 5,7 1,0
Mittenwalder 4 4 6 5 4 7 7 5 6 5,3 1,2
Hacker siehe Tabelle Wiederholungsproben 5,3 1,3
Tegernseer 5 5 4 4 7 5 5 6 6 5,2 1,0
Löwenbräu siehe Tabelle Wiederholungsproben 4,9 1,0
Holzkirchner Urtyp 4 3 5 2 6 5 5 5 5 4,4 1,2
Kaufbeuern Aktien 4 3 5 4 3 4 5 5 6 4,3 1,0
Paulaner Alkoholfrei 6 4 2 4 5 6 4 2 5 4,2 1,5
Reutberger 4 4 4 3 3 4 4 4 6 4,0 0,9
Weihenstephaner 3 3 5 2 4 5 4 4 5 3,9 1,1
Schweiger Export 4 3 3 4 4 4 4 3 5 3,8 0,7
Paulaner 3 3 5 2 5 3 3 4 4 3,6 1,0
Flötzinger Bräu 3 2 6 2 3 5 6 3 2 3,6 1,7
Jägerbier Freising 4 4 2 1 6 2 2 5 2 3,1 1,7
Augustiner Hell 5 4 3 2 2 3 2 3 3 3,0 1,0
Öttinger Export 4 3 2 3 5 2 2 3 2 2,9 1,1
Öttinger Hell 3 3 3 1 4 4 2 3 2 2,8 1,0
Chiemseer 3 2 2 2 4 2 1 2 2 2,2 0,8
Altenmünster 3 2 1 1 3 3 1 2 2 2,0 0,9
Karlskrone ALDI 2 1 3 1 2 3 1 1 1 1,7 0,9

Was heißt das jetzt für den nächsten Einkauf?

Da die höchste Note die 8 war und diese auch nur viermal vergeben wurde könnte man das ganze wohl nicht als Kaufempfehlung interpretieren. Kann man sicherlich, muss man aber nicht…immerhin geht es hier ja immer um eine relative Bewertung. Man kann ja nicht gleich beim ersten Bier sicher sein, dass da nicht noch bessere Biere kommen, also sicherheitshalber mal lieber irgendwo im Mittelfeld platzieren. Und da hier das drittbeste Bier als Referenz begann, könnte man die Wertung sicherlich noch ein wenig nach oben korrigieren.

Wars das jetzt?

Nein, natürlich nicht. Was jetzt noch ansteht ist die Wiederholungsprobe, die Leber wirds wieder danken, und die Überprüfung anderer Biersorten wie Weißbier, Dunkles und Helles. Das selbige Spiel mit Obstlern, Willis oder Whiskys wurde von der Versorgungsmannschaft freundlich, aber bestimmt, abgelehnt.

Wer ist Schuld am Kopfweh?

Erster Kandidat dafür sind natürlich Lätschnbräu und Schauffelbier…aber heute machen wir es uns einfacher…das wovon wir mit Abstand am meisten getrunken haben ist Schuld an Schädel, Kater und Restalkohol…das WASSER!

Aber jetzt ist Schluss?

Nicht ganz….zur Ehrung des Siegers wurde der Pilgergang (per pedes) nach Andechs beschlossen…Ausreden werden nicht akzeptiert!

Zwanzig Prozent auf alles ohne Stecker

So titelte oft ein sehr hochwertiger Baumarkt. Ausgenommen ist in jedem Fall auch Tiernahrung, die Zubereitung dieses werde ich vorerst nicht beschreiben.
Alles ohne Stecker ist auch das Thema der zweiten Runde der Blogroll von Atlas Küchenstudio. Hier sollen wir alles verblogen, was uns zu diesem Thema einfällt. Nachdem ich in der ersten Runde schon die kabellosen Messer meiner Küche beschrieben habe, schaue ich mal die stumpferen Werkzeuge an.
Da ist mein Lieblingsobjekt der Küchenhelfer mein Mörser. Schöner, schwerer Granit, ich nehme es zumindest mal an ;-), ist hart genug um Sezchuan- und Schwarzen-Pfeffer zu mörsern um damit wundervoll scharf angebratene Riesen-Gambas zu würzen. Seitdem ich einen Platz für ihn zwischen Messerbrett und Espressomaschine kommt er viel mehr zum Einsatz als er nur in der Speisekammer stand. Da verstaubte er nur oben im Regal, zu schwer um ihn eben kurz rauszuholen.

Das nächste Küchengerät ohne Stecker ist eine große Metallschüssel und mein großes Brett. Damit mache ich Pizza so wie es gehört, ohne Stecker. Das erstemal, dass ich eine Pizza nur mit den Händen gemacht habe, war ich gerade mit meiner Kochlektüre BEEF fertig. Tolles Rezept gibt es hier
Mit diesen beiden Küchenhelfern lässt sich das wunderbar verwirklichen. Die Aufbewahrung gestaltet sich sehr einfach, das Brett steht neben dem Ofen und die Schüssel auf dem Hängeschrank.
Damit geht es aber schon langsam dem Ende zu bei meinen oft genutzten stromfreien Küchenhelfern. Sparschäler, Multireibe und Nudelholz finde ich nicht so sondeelich außergewöhnlich um sie hier zu beschreiben. Eine Knoblauchpresse benutze ich schon lange nicht mehr, da ist ein breites Messer viel besser geeignet. Das einzige was noch erwähnenswert wärr, sofern ich es den hätte, ist eine Nudelmaschine. Ich muss das Ding endlich mal bei meinem Papa im Keller ausgraben um mal selber frische Pasta zu machen :-D.

Ach du meine GÜDE

Jetzt bin ich mal über gastrophil auf eine blogparade aufmerksam geworden und nehme mir das mal als Startschuss für  meinen blog, der zumindest ab und an ein bisschen Inhalt  auf meine Domain bringt.
Um was geht es: der Küchen-Atlas-Blog veranstaltet die Blogparade Kuchenausstattung und beginnt mit dem Thema „schneiden“. Natürlich könnte ich hier über meinen Mixer reden, jedoch wüsste ich nicht einmal welche Marke ich da besitze. Also halte ich mich an das Vorbild auf gastrophil.

Mein Messerblock

Mein Magnetmesserblock mit meinen GÜDE-Messern

1. Mit welchen Messern arbeite ich?
Herzstück einer jeden Küche sind natürlich die Messer. Hier gibt es unterschiedliche Herangehensweise, bei manchen graust es mir immer wenn ich es sehe: kleine Messer mit einem dünnen streifen Stahlblech als „Klinge“ gefasst von einem Plastikstück. Am besten wurde es noch irgendwo im großen 100teiligen Profi-Set aus dem teleshop für  sagenhafte 9,99.
Da lobe ich mir meine Messersammlung. Angefangen hat das ganze mit den Damast-Messern aus dem. Diese sind zwar „nur“ von ALDI, konnten mich aber bisher trotzdem überzeugen.
Präsentieren will ich jedoch meinen anderen Schätze, derzeit drei an der Zahl. Ein Santoku, ein Filetiermesser und ein Brotmesser  aus dem Hause GÜDE.
Mit dem Santoku schneide ich zumeist alles was in der Küche  landet. Fleisch, Fisch, Schinken, Gemüse, Kräuter, Zwiebeln, Knoblauch,…einfach alles. Es liegt wunderbar in der Hand und gleitet frisch abgezogen durch alles hindurch.
Mit dem Filetiermesser lassen sich wunderbar dünne Scheiben von Gemüse, Obst und Schinken schneiden.
Den Verwendungszweck des Brotmessers muss ich wohl nicht weiter erklären.
2. Worauf schneide ich den?
Ich hasse das Geräusch wenn mit Messern auf Glas geschnitten wird. Plastikbretter finde ich irgendwie nicht so wirklich ansehnlich, auch beim reinigen finde ich ein zerschnittenes/zerkratztes Plastikstück nicht wirklich toll.
Bei mir wird auf Holz geschnitten. Drei schöne Bambusbretter, ein großes und zwei mittlere, aus dem Hause Zwilling (in der REWE-Treuepunkte-Aktion neben einem Wetzstahl verstanden ) dienen als Arbeitsunterlage. Schonend für die Messer, kein störendes knirschen in den Ohren und danach leicht zu reinigen.
3. Wie schärfe ich meine Messer?
Geschärft wird bisher mit dem Wetzstahl. Ein richtiges schleifen war noch nicht nötig. Wenn es dann soweit ist muss ich mal schauen was ich damit mache.
4. Wie bewahre ich meine Messer auf?
Aufbewahrt werden meine Messer auf einem Magnet-Messerbrett. Auch das habe ich aus der Aktion bei REWE. Hier sind die Messer immer griffbereit und schauen dabei auch noch gut aus.
5. Wie schütze ich mich vor Verletzungen?
Das geht leicht: garnicht. Wenn man richtig schneidet sollte doch nichts passieren.

So, das ist nun also mein erster wirklicher Blog-Eintrag auf meiner Homepage und mit der WordPress-App auf meinem HP-TouchPad. Vielleicht schreibe ich ja irgendwann noch mehr, um die alten Weihnachtsgrüße noch weiter nach unten zu schieben.