Wettertrend: Kühle zwischen Würfel und Schrank

Jan und Atlas Küchenstudio rufen wieder auf zur nächsten Runde der Blogparade Küchenausstattung. Nachdem ich beim 4. Thema gefehlt habe steige ich hier wieder ein. Thema diesmal: Küchengroßgeräte

Mein Fernbleiben bei der 4ten Runde bedeutet nicht, dass mir das Thema Umweltschutz nicht wichtig ist, sondern ist eher anderen Gründen geschuldet. Neben der grundsätzlichen Tatsache, dass ich keine Küchenausstattung habe, die den Schutz der Umwelt hervorheben, kam mir zu dem Zeitpunkt auch meine Abschlussarbeit im Studium dazwischen. Da haben dann einfach Ideenlosigkeit bei der Blogparadenteilnahme und die Zeit und Ruhe neben der Masterarbeit gefehlt. Da die Arbeit nun abgegeben ist und ich auch ein paar Großgeräte hier rumstehen habe, werde ich diese Runde natürlich wieder mitmachen.

Kühl, kühler, Deutschland

Bei Temperaturen um die -20° C konnte es einem in Deutschland die letzten Wochen doch ab und an etwas frösteln. Da ich aber meine Lebensmittel nicht auf dem Balkon lagern will und es im Sommer dann doch etwas wärmer draussen ist, gehört zu meiner Küchenausstattung ein kleiner Kühlschrank. Na gut, klein ist er nicht gerade. Und gehören tut er mir auch nicht.

Bei meinem Kühlschrank handelt es sich um einen Siemens Edition 150. Die Aussenflächen und die Griffe sind aus Edelstahl und geben, wenn von Fingerdappern befreit, ein sehr imposantes Einrichtungsstück her.

Kühlschrank

Siemens Edition 150

Der Kühlschrank bietet Platz für Unmengen von Lebensmitteln und ist im Grunde genommen für unseren Zweipersonenhaushalt viel zu groß. Das hindert uns nicht daran, dass der Kühlschrank dennoch fast aus seinen Nähten platzt ;-).

Die Größe bestimmt auch seinen Aufstellungsort. So steht er nicht in der Küche, die wäre auch für einen kleinen Kühlschrank zu klein, sondern im Flur.

Zurzeit ist der Kühlschrank eine Leihgabe. Da er eine Leihgabe ist und auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, wäre der aktuelle Blogparaden-Preis ein willkommener Ersatz.

Nicht Edel, aber Stahl

Weiter geht es in die andere Temperaturrichtung. Hier geht es nicht so edel und nicht so schön her. Für meine Koch- und Backtätigkeiten muss ich derzeit auf einen  älteren Elektroeinbauherd mit Backofen zurückgreifen. Sie überzeugen durch langsame Aufheizphasen, lange Nachglühzeiten, kleine Programmauswahl und schlechte Wärmeisolierung. Klingt doch verlockend? Trotz der fehlenden Modernität lässt sich auch mit diesen Gerätschaften große Menüs zaubern, auch wenn das Timing ab und an nicht so wirklich hinhaut.

Konstruktionskleber haucht neues Leben ein

Das letzte Gerät im Bunde gehört zwar eigentlich nicht in die Kategorie Großgeräte und findet auch im Küchenalltag keine Verwendung, dennoch will ich es wegen seines Gewichtes hier mit aufnehmen. Vor Jahren habe ich bei Ebay für den stolzen Preis von 1 € (zzgl. 24 € Porto für ein 30kg-Paket) eine Eiswürfelmaschine gekauft. Wie der Preis vermuten lässt, handelte es sich hierbei um ein defektes Gerät. Durch den Einsatz einer kleinen Menge Konstruktionskleber (Heißklebepistole) und etwas rumgefrimmel funktioniert die Maschine seitdem einwandfrei und erleichtert mir das Leben bei größeren Partys. Irgendwann muss ich nur mal dem Phänomän nachgehen, dass der Stecker in Position 1 die Sicherung rausschmeißt, wenn ich ihn aber umdrehe, es einwandfrei funktioniert…

 

 

 

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Weihnachtliches Thailand

Wer kennt es nicht zu Weihnachten: Gänsebrust, Knödel, Blaukraut,…schöne deftige heimische Küche. Sowas ist ja auch mal ganz nett, trotzdem bin ich da eher der Fan anderer Köstlichkeiten beim Weihnachtsschmaus. Dieses Jahr stand die Thailändische Küche im Vordergrund, mit kleinen Ausflügen nach Vietnam und Sichuan.

Für den Beginn hier die kleine Speisekarte:

Vorspeisen:

  • Sommerrollen mit Hoisin-Dip
  • Satay-Spieße von Huhn und Rind
  • Wantans mit Schweine-Pilz-Füllung
  • Wantans mit Garnelen-Wasserkastanien-Füllung
  • Garnelen mit Sichuan-Pfeffer

Hauptgerichte:

  • Massaman Curry mit Rind
  • Schweinefleisch Süß-Sauer nach thailändischer Art
  • Huhn mit Cashew-Nüssen

Dazu gab es feinen Basmati und Krupuk.

Sommerrollen:

Diese leckere Köstlichkeit stammt aus Vietnam und bildet mit dem leicht durchsichtigen Reispapier einen wunderbaren Blick auf die frischen Zutaten. Auf einem Bett aus Reisnudeln türmen sich Karottenstreifen, Bohnensprossen, Lauch, Koriandergrün und Garnelen. Zusammen mit einem Hoisin-Dip bildet es eine tolle kalte Vorspeise. Über die Sommerrollen hatte ich schonmal einen Artikel geschrieben, muss diesen aber vor der Veröffentlichung noch mit Bildern versehen.

Satay-Spieße:

Mariniertes Huhn für Satay-Spieße

Mariniertes Huhn für Satay-Spieße

Mariniertes Rind für Satay-Spieße

Mariniertes Rind für Satay-Spieße

Nun geht es hinein nach Thailand. Schöne Hühnerbrust und feines Roastbeef werden in dünne Streifen geschnitten und mehrere Stunden mariniert. Für die Marinade kommen dunkle Sojasauce, Erdnussöl, ein spritzer Limettensaft, brauner Zucker, fein gehackte Zwiebel, zerdrückter Knoblauch, Ingwer, Chilipulver und Koriander zusammen mit dem Fleisch in den Kühlschrank. Danach wird das ganze wellig auf kleine Holzspieße gefädelt und anschließend scharf angebraten. Durch die dunkle Sojasauce und den Zucker erhält auch das Hühnchen eine wunderbare Farbe nach dem braten!

Satays in der Pfanne

Satays in der Pfanne

Zu den Satay-Spießen gibt es ein Sauce aus Erdnüssen, Erdnussbutter und Kokosmilch. Das ganze wird mit Sojasauce, Chili und Fischsauce abgeschmeckt.

Wantans:

Weiter geht es in die Welt der Teigtaschen. Zwar sind diese sicherlich sehr Chinesisch angehaucht, laut Kochbuch soll es diese aber auch in Thailand geben. Das Rezept selbst ist am Ende dann einfach nach Gefühl entstanden.

 

Garnelen für Wantans

Garnelen für Wantans

Formen der Garnelen-Wantans

Formen der Garnelen-Wantans

Für die Wantans mit Schweinefleisch und Pilzen wurde aus Schweinefilet, Mu-Err-Pilzen, Austernpilzen, Knoblauch, Sojasauce und Ingwer eine Füllmasse hergestellt. Diese wird in die kleinen Teighüllen (Tiefgekühlt vom Chinafassl) portioniert, die Ränder der Hüllen mit Wasser befeuchtet und es werden kleine Säckchen daraus zusammengeklebt. Das ganze ist eine sehr zeitaufwendige Tätigkeit, aber mit ein wenig Übung geht es doch recht flott von der Hand.

Garnelen- (Dreiecke) und Schweine-Pilz-Wantans (Vierecke)

Garnelen- (Dreiecke) und Schweine-Pilz-Wantans (Vierecke)

Da nach den Fleischwantans noch etliche aufgetaute Hüllen übrig waren, wurden eben noch ein paar Garnelen aufgetaut. Diese relativ klein gehackt und zusammen mit Wasserkastanien, Knoblauch, Lauch, Ingwer und Sojasauce (leider wohl etwas zuviel :-() in einer Schüssel gemischt. Die Mischung wurde auf die übrigen Teighüllen verteilt und zu Dreiecken gefalten.

Alle Wantans wurden dann im heißen Öl fritiert. Dabei gingen die etwas durchgeweichten Garnelen-Wantans leider ein wenig zu Bruch, was dem Geschmack aber nichts abtat.

Frittierter Wantan

Frittierter Wantan

Garnelen mit Sichuan-Pfeffer:

Riesengarnelen

Riesengarnelen

Nächste Station Asiens ist Sichuan, eine Provinz im Südwesten Chinas. Dieses Gericht verdankt dem aromatischen Sichuan-Pfeffer seinen Namen. Riesengarnelen werden zusammen mit Knoblauch, Chili und Ingwer scharf in der Pfanne angebraten. Kurz vor dem Garpunkt kommt eine Mischung aus Pfeffer, Sichuan-Pfeffer, Salz und Zucker (frisch gemahlen aus dem Granit-Mörser) mit in die Pfanne und verleiht den Garnelen einen sagenhaften Geschmack! Das ganze wird zum Abschluss noch mit Koriander-Blättern garniert und frisch serviert.

Massaman Curry:

Massaman-Curry

Massaman-Curry

Das erste Hauptgericht ist laut CNNgo die Nummer 1 der „World’s 50 most delicious foods“, und ich denke durchaus zurecht. Der Geschmack der Massaman-Currypaste zusammen Rindfleisch, Kartoffeln, Erdnüssen, Kokosmilch und Kafir-Limettenblättern ergeben eine tolle Kombination. Dazu wird zuerst das mundgerechte Roastbeef scharf angebraten. Hinzu kommen Erdnüsse und die Massaman-Paste, bevor es anschließend mit Kokosmilch, den Kartoffeln, Limettenblättern und Rinderbrühe auf dem Herd köchelt bis alles gar ist. Abgeschmeckt wird das ganze mit Palmzucker, Fischsauce und Tamarindenpaste.

Schweinefleisch Süß-Sauer nach thailändischer Art

Ein weiterer Import aus China ist das Schweinefleisch Süß-Sauer. Hier kommt mariniertes Schweinefilet zusammen mit frischem Gemüse (Bambussprossen, Paprika, Karotten, Zwiebel, Knoblauch, Lauch, Ingwer) zusammen in die Pfanne. Für den thailändischen Touch wird das ganze mit einer Sauce aus Pflaumensauce, Fischsauce, Ananassaft und Zucker gemischt.

Schweinefleisch Süß-Sauer auf thailändische Art

Schweinefleisch Süß-Sauer auf thailändische Art

 Huhn mit Cashews:

Huhn mit Cashwes

Huhn mit Cashwes

Huhn mit Cashwes im Topf

Huhn mit Cashwes im Topf

Als letztes Gericht gab dann noch was nussiges. Hierfür wurde die restliche Hühnerbrust kurz mariniert und scharf angebraten. Hinzu kamen Bohnensprossen, Karotten, Lauch, Knoblauch und geröstete Cashews. Als Sauce gab es dazu eine Mischung aus Austernsauce und Fischsauce.

Fröhliche Weihnachten!

Das Essen ist serviert

Das Essen ist serviert

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Volt, Watt, Ampere, Ohm…Kinder, daraus macht man Strom

Auf in die nächste Runde! Nachdem in der letzten Runde des Atlas-Küchenblogs noch die stromlose Küchenausstattung im Vordergrund stand, so wird diesmal zum bloggen über die elektrische Küchenausstattung aufgerufen. Natürlich bin ich auch in dieser Runde mit von der Partie, gerade weil auch der zweite Platz bei der Verlosung noch ausbaufähig ist 😉

Die Grundausstattung

Seitdem ich seit August nun meine „eigene“ Küche habe, zumindest bin ich der fast alleinige Herr der Töpfe, Pfannen und Messer :D,  bin ich jetzt auch einigermaßen für meine elektrischen Geräte in der Küche zuständig. An elektrischen Geräten stehen hier neben Einbauherd und Kochplatten, Kühlschrank (ein sehr schöner Siemens Edition 150), Mikrowelle, Toaster, Wasserkocher und Espressomaschine noch ein Stabmixer.

Der Kickstarter

ECM Casa

ECM Casa

Da die meisten Sachen hier doch recht gewöhnlich sind, eigentlich alle, werde ich hier über die Espressomaschine und den Mixer berichten. Die Espressomaschine ist eine schöne ECM Casa, alles schön blitzender Edelstahl, Kupferkessel, ordentlich Dampf unter der Haube und macht lecka Caféeeeeeee. Ein Muss an jedem Morgen, ein großer Eimer Cappuccino. La Macchina ist somit mindestens einmal am Tag in benutzung, wenn nicht noch öfter :D.

Der Elektromotor

Stabmixer

Das kommt alles in den Mixaaaaa!!!!!

Weiteres Gerät im produktiven Küchenalltag ist mein Stabmixer. Damit werden Suppen püriert und bestes Pesto hergestellt. So ist er aus meiner Küche aktuell nicht wegzudenken. Mit dabei im Set, neben dem Stabmixer-Stab, sind zwei Gefäße mit Aufsatz zum Zerkleinern von Nüssen, Pasten,…, ein Mixbecher und ein Schneebesen. Letzterer lässt aber sehr an Stabilität vermissen und wird so quasi nicht eingesetzt.

Die Versorgungsleitungen

Der Vorbesitzer dieses Hauses, der also auch die Küche eingerichtet hat, muss wohl jeden Ratschlag zur sicheren Gestaltung im Küchenbereich fehlinterpretiert haben. Von den vorhandenen 6 Steckdosen sind gerade mal zwei gut nutzbar, von der dritten für die potentielle Spülmaschine mal abgesehen. Diese beiden befinden sich im Eck hinter Espressomaschine, Wasserkocher und Messerbrett.

Eine weitere Steckdose befindet sich ungefähr 30 cm über dem Boden. In der Nähe könnte man eventuell einen Kühlschrank aufstellen, wenn man den auf keinen Platz in der Küche Wert legt.

Steckdose für den Dunstabzug

Steckdose für den Dunstabzug

Die weiteren beiden Steckdosen entsprechen in der Wahl einer Meisterleistung, die Seinesgleichen sucht! Nummer zwei befindet sich strategisch gut einen halben Meter rechts vom Herd. Hier könnte man super arbeiten, den Stabmixer anschließen und eine Suppe auf dem Herd pürieren. Das könnte man, wenn diese Steckdose nicht schon für den Dunstabzug reserviert wäre. Hier führt ein gestückeltes Kabel auf der Arbeitsplatte entlang, am Schrank hoch, über den Schrank um die Ecke in den Dunstabzug!

Lemmingsteckdose

Lemmingsteckdose

Nummer eins ist an einer sehr guten Position. Bestens geeignet um einen Fön ins Spülbecken zu werfen, da gleich daneben anzufinden. Ich wüsste nicht so wirklich wofür man an dieser Stelle eine Steckdose brauchen könnte und sollte diese bei Gelegenheit mal entfernen. Gleichmal auf die ToDo-Liste für 2012 setzen 😀

Letztere erinnert mich stark an Feng Shuizid von Nichtlustig.de!

 

 

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Die Alternative zur Frühlingsrolle: Vietnamesische Sommerrolle

Neulich war ich mal bei meinem Bruder in Berlin zu Besuch (die NHL-Saisoneröffnung in der o2World stand an) und habe dort die Küche Vietnams kennen gelernt. In Berlin findet man, zumindest um den Prenzlauer Berg herum, jede Menge vietnamesische Imbisse und Garküchen.
Neben leckeren Currygerichten und Fruchtshakes bleiben einem hier auf jedenfall die Sommerrollen im Gedächtnis. Diese leckeren Rollen habe ich jetzt einfach mal nachgemacht.

Was braucht man nun alles dazu:

  • Reispapierblätter
  • Reisnudeln
  • Bohnensprossen
  • Koriandergrün
  • Karotten
  • Sonstiges Gemüse nach Lust und Laune
  • Garnelen, Huhn oder Schwein
Für die Soße brauchen wir noch Hoisin-Sauce, Kokosmilch und ein paar Erdnüsse.

Die Vorbereitung:

Vorbereitetes Gemüse für Sommerrollen

Vorbereitetes Gemüse für Sommerrollen

Als erstes sollten die Zutaten vorbereitet werden. Die Reisnudeln werden vorgekocht bis sie al dente sind und das Fleisch bzw. die Garnelen werden angebraten oder gekocht. Diese können je nach Geschmack vorher mariniert werden. Das Gemüse in Streifen schneiden.

 

Die Zubereitung:

So vorbereitet kann die Arbeit beginnen. Zuerst kommt die Sauce dran, damit diese nachher auch wieder kalt ist.

Dazu die Hoisin-Sauce zusammen mit der Kokosmilch aufkochen lassen und ein bisschen einköcheln lassen. Das ganze später mit ein paar gehackten Erdnüssen garnieren.

Einrollen der Sommerrolle

Einrollen der Sommerrolle

Als nächstes kommt die Sache ins Rollen. Ein Reispapierblatt nehmen, es kurz in Wasser einweichen (auch wenn zuerst noch hart, lässt es sich danach ziemlich gut handhaben) und auf die Arbeitsfläche legen. Dann eine Lage Reisnudeln drauflegen und dann mit dem Gemüse belegen. Das ganze ein Stück einrollen, die Seiten einklappen, zwei Garnelenhälften davor legen (so liegen diese später gut sichtbar unter der Reispapierschicht) und fertig einrollen. Wie bei Frühlingsrollen und Wantans ist auch hier eine Gewissen Übung für die perfekte Sommerrolle von Nöten, aber das Geschmackserlebnis wird zur Wiederholungstat verleiten 😉

Sommerrollen

Sommerrollen

 

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Anderl und Molf machen lecker Essen

Nachdem ich diesen Artikel im Februar angefangen habe, wird es langsam Zeit ihn doch mal fertig zu machen. Allein schon weil es so gut geschmeckt hat 😀

Diesen Samstag war es soweit, ich habe beim Alter vorläufig wieder an Anderl angeschlossen. Zur Feier des Tages wurde einmal wieder der Völlerei gefrönt.

Hauptziel des Abends war dabei, mit einer Kombination aus Pasta und Anti-Pasta die Kalorienaufnahme des Abends zu minimieren, es musste ja noch genug Platz für Alkohol bleiben. Die produktiven Ergebnisse dieses Tages wurden in den folgenden Bildern festgehalten.

 

Erste Sauce des Abends war mein erstes Ragù alla bolognese. Dafür haben wir Knoblauch (alle Gerichte beinhalten Unmengen davon!), rote Zwiebeln, Sellerie, Karotten, Hackfleisch und  (purer, herrlich duftender, reinster,…) Speck in Olivenöl und Butter andünsten lassen.

 

Zusammen mit Dosentomaten, Tomatenmark  Fleischbrühe und Rotwein schmurgelte diese delikate Mischung den Tag über gemütlich vor sich hin. 😀

Das Ergebnis sah dann ungefähr so aus:

Das kommt alles in den Mixer!Weiter ging es im Text mit einer vegetarischen, nicht minder leckereren, Alternative. Mein Basilikum musste mal wieder sein Blattwerk einem Pesto alla genovese opfern. Dazu einfach Knoblauch, Pinienkerne, Basilikum und viel gutes Olivenöl in den Mixer.

Das ganze nicht zu lange durchdrehen lassen, es soll ja nicht zu Brei werden. Das ganze wird dann noch mit frisch geriebenem Parmesan gemischt, mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Lecker!

Nun wird das ganze noch mit Parmesan gemischt.

Zu dem ganzen gab es noch gegrilltes Gemüse. Davon gibt es nur Fotos vom geschnittenen Gemüse, da es im fertigen Zustand dann doch zu stressig war.

 

 

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