Der Weg aus dem heimischen Wohnzimmer ins kühle Nass

Computerlogbuch der Enterprise
Sternzeit 6334,1
Captain Kirk….ne…das war doch irgendwie anders?

Mein liebes Logbuch,

Da ich hier dieses doofe Blogsystem angeleiert habe, werde ich wohl auch irgendwann mal was schreiben müssen. Also fangen wir einfach mal ganz am Anfang an, im Februar 1983: Meiner Geburt – und springen ganz schnell 30 Jahre weiter zu meinem Einstieg in die Unterwasserwelt. Zu meinem 30. Geburtstag bekam ich von meiner Freundin einen Gutschein für einen Tauchkurs geschenkt. Wie, was und wo war noch nicht näher definiert, konnte also noch von mir nach meinen Vorlieben gewählt werden. Ob sie aber von einem Ausflug auf die Malediven angetan gewesen wäre, wage ich eher zu bezweifeln.
Über eine Bekannte im Fotoclub Murnau hatte sie noch von irgend so einem Tauchlehrer gehört, der einen seltsamen Verein aufgemacht hatte und der wohl ziemlich seltsam sein sollte. Geht wohl bei 17°C Wassertemperatur noch mit Shorty ins Wasser, total Verrückter [9902] . Diesen besagten Tauchlehrer hat meine Freundin dann angerufen und ihn dann im Verlauf des Gesprächs auch an mich weitergegeben. Der hatte mir dann ein wenig über das Tauchen und den Kurs erklärt, wie es abläuft, wie es da ist im Küstenstädtchen Vrsar und das da in der Bucht bei 9 von 10 Tauchgängen Seepferdchen rumschwimmen und er sie mit mir sehen würde.
Bei solchen Versprechungen fiel mir die Entscheidung nicht sonderlich schwer, immerhin sollte ich Seepferdchen sehen :thumbsup: , und so hab ich ihm zugesagt, beim Chef Urlaub beantragt und auf das Lehrbuch gewartet…

Ein Gedanke zu “Der Weg aus dem heimischen Wohnzimmer ins kühle Nass

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